Maalosh-Inseln
Die Maalosh-Inseln, bei den Einheimischen besser als Veloti bekannt, sind eine Gruppe aus insgesammt 4 Grossen, 7 Mittleren und unzähligen kleinen Inseln im Nebelmeer.
Sie sind die Heimat der Dunkelelfen. Die Einheimischen bezeichnen die Inseln als Veloti, da sie fest davon überzeugt sind, das hier der Ursprung des Velotiphänomen ist.
Geographie
Die Inseln waren vor Langer Zeit teil des Festlandes des N'okpuru Kontinents, wurden dann aber durch die Maalosh-Katastrophe ins Nebelmeer gerissen.
Sie liegen in der Südhalbkugel von Lumea.
Flora und Fauna
Die Hauptinsel Bramora ist mit Mischwäldern und diversen kleineren Gebirgsketten durchwachsen.
Speziell in den Sumpfigen Regionen auf allen Inseln sind die Pilzpflanzen, die teils grösser als ein normales Haus wachsen können. Sie dienen der Lockalen Bevölkerung unteranderem als Nahrungsmittel.
Die Nutzviehhaltung beschränkt sich vorallem auf die Talull.
Jeder der Insel ist grösstenteils an ihren Küsten mit einem weisslich bis goldenen Sand bedeckt. Die Strände erstrecken sich meist fast um die ganze Insel. Nur bei ein paar Abschnitten werden die Strände durch hohe, steinige Klippen unterbrochen.
Es gibt auf jeder Insel auch verschiedene Berge und Bergketten. Vorallem auf Bramora erreicht der höchste Berg, der Sli Aluta eine stolze Höhe von 4438m über dem Meeresspiegel.
Gefahren durch die Flora sind gering. Es gibt einige Schimmelpilzarten, wie den Gelben Schimmel oder den Schwarzen Schimmel die aber im Vergleich zu der Tierwelt eher als geringes Gefahrenpotenzial auszuweisen sind. Die Tiere auf den Maalosh-Inseln sind, abgesehen von den in den Sümpfen lebenden Amphibien und Insekten, fast ausschliesslich Karnivoren. Darunter zählen die Eranara und die Haragia als die für die hiesige Bevölkerung am gefährlichsten. Viele dieser agressiven Tiere sind vorallem in den Wäldern oder an Flüssen anzutreffen.
In den südlichen Ausläufen der Inselgruppe lassen sich enormgrosse Fischbestände von Goldflössler finden.
Die Inseln sind untereinander nur mit Wasserschiffen zu erreichen. Die Inseln scheinen nicht vom dicken Nebel durchdrungen zu sein, denn man kann von jeder Insel aus, die anderen sehen. Erst wenn man weiter als ein paar Kilometer in die offene See sticht, verdichtet sich der charakteristische Nebel des Nebelmeeres.
Es gab auch bereits versuche, von einer Insel zur anderen alleine mit schwimmen zu gelangen. In ausnahmslos jedem Versuch verloren diese Wagemutigen ihr Leben. Denn dadurch das die Maalosh-Inseln so weit draussen sind, sind die Rippenreisser nicht weit von allfälliger Beute weg.