Gleyden
Gleyden - die Vergessenen
Gleyden und Aiva-Løgn sind miteinander verknüpft und gleichzeitig ewig getrennt. Während Aiva-Løgn eine Art Paradies für jeden Agandr darstellt, an dem er unter Tags seine Kraft und sein Geschick mit anderen Agandrseelen messen und am Abend mit Paestra höchstselbst übige Mahle geniessen kann, ist Gleyden das genaue Gegenteil:
Was gibt es für jemanden der nach Ruhm und Ehre trachtet schlimmeres, als in ewiger Vergessenheit zu versinken. Unbedeutend und ungeliebt streifen diese Seelen in Gleyden umher und versuchen vollkommen vergebens, etwas Ruhm zu erhaschen. Selbst wenn es ihnen gelingen sollte: Gleyden's Natur wirkt sofort: Auch ein allfällig errungener Sieg, gerät dort sehr schnell in Vergessenheit.
Gleyden selbst wird als trostlose, karge Ebene mit sanften Hügeln beschrieben, in denen ein Sandsturm-ähnliches Wetterphänomen einem die Sicht erschwehrt. Viel mehr ist nicht bekannt. Einmal soll ein Agandr aus Gleyden entkommen sein. Allerdings scheint auch Gleyden's Gesetze in diesem Falle gewirkt zu haben: Der Mann verschwand bald wieder nach Gleyden und keiner Weiss, warum er zurück gekehrt war, oder was er wollte. Nicht mal an seinen Namen kann sich jemand erinnern.