Tosh Bolar: Unterschied zwischen den Versionen
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<li>Besser eigne sich hierfür eine lebende Person. Da eine Seelentransplantation aber eine bereits bestehende Seele verdrängt, ist diese Technik verpöhnt und im höchsten Masse strafbar.</li> | <li>Besser eigne sich hierfür eine lebende Person. Da eine Seelentransplantation aber eine bereits bestehende Seele verdrängt, ist diese Technik verpöhnt und im höchsten Masse strafbar.</li> | ||
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Version vom 9. April 2021, 23:41 Uhr
Tosh Bolar werden Wesen genannt, die kleinen Kinder ähneln. Sie tauchen meist an verlassenen, alten oder heimgesuchten Orten auf, sind relativ klein und scheinen nicht wirklich Gestalt zu haben. Es scheinen Geister zu sein die irgendwie verlohren wirken.
Tosh Bolar tragen meist irgend etwas mit sich herum; Es wurde berichtet, dass Sie Teddybären umklammern, einmal wurde gesehen wie sie Kissen unter den Armen trugen.
Eins haben aber alle Tosh Bolar gemeinsam: Wenn sie berührt werden, verschwindet ihr Opfer von der Bildfläche. Wurde jemand von einem Tosh Bolar "entführt", hat man ihn nie wieder gesehen.
Kalder Demlith, seines Zeichen ein hoch angesehener Stadtmagier in "Südstern", hat die Theorie aufgestellt, dass diese Wesen für das Vorkommen der Schwarzen Seelensteine verantwortlich sind. Laut seiner Theorie, werden die Tosh Bolar zu einem Schwarzen Seelenstein, sobald diese genug Lebewesen in ihren Bann gezogen haben, um einen Schwarzen Seelenstein minimal zu füllen.
Bewiesen ist diese Theorie selbstverständlich nicht.
Belth Coritil, ein Mystiker von Kalder Demlith, verficht die Theorie, dass man die Seelen die darin gefangen sind, theoretisch extrahieren könnte. Dafür sind aber mindestens zwei Sachen nötig:
- Es muss eine geeignete Hülle für die Seele gefunden werden.
- Theoretisch könnte man hierzu einen Leichnahm wiederbeleben und ihn mit der extrahierten Seele füllen. Praktisch wird die erschaffene Kreatur aber nicht mehr die selbe sein, da selbst die mächtigsten Magier einer Leiche nur bedingt Intelligenz einhauchen können.
- Besser eigne sich hierfür eine lebende Person. Da eine Seelentransplantation aber eine bereits bestehende Seele verdrängt, ist diese Technik verpöhnt und im höchsten Masse strafbar.
- Hat man ein geeignetes Gefäss gefunden, muss man die Seele die in einem Schwarzen Seelenstein innewohnt noch eindeutig identifizieren. Das ist wohl mitunter der schwerste Teil des Ganzen. Da keinerlei Kommunikationsmöglichkeit zwischen den gefangenen Seelen und dem "Operateur" besteht, gleicht dieses Unterfangen einem Glücksspiel.
Zu allem Überfluss kommt noch hinzu, dass wenn man eine Seele aus einem schwarzen Seelenstein erfolgreich extrahiert hat, die Möglichkeit besteht, dass der Seelenstein sich "deaktiviert" und nicht mehr Nutzbar für Forschungszwecke, oder auch Extraktionen wird. Zusammen mit oben erwähntem Glücksspiel, macht es eine erfolgreiche Extraktion einer bestimmten Seele aus einem schwarzen Seelenstein sogut wie unmöglich.