Bramora: Unterschied zwischen den Versionen

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<h2>Städte</h2>
 
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Das Leben auf Bramora konzentriert sich hauptsächlich auf die 4 grossen und 6 kleineren Städte.
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Das Leben auf Bramora konzentriert sich hauptsächlich auf die 3 grossen und 3 kleineren Städte sowie ein paar wirklich kleine Dörfer.
  
 
<h3>Mora</h3>
 
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Die Stadt ist in 4 grössere Viertel aufgeteilt: Jedes Viertel symbolisiert einen der vier Helden der Dunkelelfen. <br><br>
 
Die Stadt ist in 4 grössere Viertel aufgeteilt: Jedes Viertel symbolisiert einen der vier Helden der Dunkelelfen. <br><br>
  
<h4>Das Fremdenviertel</h4>
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<h4>Das Fremdenviertel; Xenoria</h4>
<h4>Das Handelsviertel</h4>
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Das Fremdenviertel der Stadt beinhaltet Gasthäuser und Unterkünfte für alle fremdvölkischen Rassen. Die Unterkünfte sind meist in eher Schlechten bis mittleren Zuständen, kosten aber meist deutlich mehr als diejenigen Gasthäuser in anderen Vierteln für die heimische Bevölkerung.<br>
<h4>Das Sakralviertel</h4>
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<h4>Das Adeligenviertel</h4>
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Obwohl die erscheinung des Fremdenviertels viel weniger auf Kunst ausgelegt ist, sind die Strassen zumeist kunstvoll gepflastert und sauber. Sogar hier achten die Dunkelelfen auf Ästetik. Hin und wieder finden sich zwar grössere Stellen, die matschig sind und gerade mit Wagen etwas mühsam zu befahren sind, aber grösstenteils ist es hier zivilisierter als in manch anderen Städten anderer Völker. Häufig sind hier die V’ra anzutreffen. Sie sind die Haussklaven der gehobenen Häuser im Adeligenviertel und dafür Verantwortlich das Abfall und Ausscheidungen nicht im Adeligenviertel sondern in den Strassen des Fremdenviertel landet. Fremde mögen sich über die überall anzutreffenden Holzkübeln wundern. Diese sind eben dazu da, dass die V’ra ihre Arbeit nachkommen können. Es empfiehl sich stark, diese Kübel nicht zu berühren: Die V’ra verteidigen ihre Kübel wehment, was durchaus zu verstehen ist. Denn wenn ihnen dieser Kübel abhanden kommen sollte, müssen sie ihre Arbeit mit blossen Händen erledigen. <br>
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<h4>Das Handelsviertel; Empora</h4>
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Viele Künstler stellen hier ihre Werke aus, Sänger und Musikgruppen unterhalten die Passanten, Statuen und Skulpturen säumen die Strassen. Hier werden viele Konzerte und Theater durchgeführt. Es gibt diverse Läden und Einkaufsmöglichkeiten. Stadtwachen patrulieren hier gerne und behalten insbesondere Fremdländer genaustens im Auge. Vorallem vor Gebäuden wie dem Theater oder den Arenen sind die Wachen häufiger anzutreffen.<br>
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<h4>Das Sakralviertel; Hirata</h4>
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Das Sakralviertel ist wohl mit Abstand der schönste Ort in der ohnehin prunkvollen Hauptstadt.<br>
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Es liegt an der Küste, nördlich des oberen Lethe-Flusses. Das imposanteste Bauwerk ist der Azurblaue Tempel. Er ist der Mondgöttin Azura gewitmed. Er ragt über 100 Meter in die Höhe und die Azurenstatue streckt eine aus weissem Marmor gehauene Mondsichel in den Himmel. Dieser dient den Seefahrer als Merkpunkt, fungiert aber auch als Leuchtturm, weil Azura - zumindest sagt man das so - die Mondsichel beim schlechtem Wetter erhellt.<br>
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Neben dem Azurblauen Tempel gibt es weitere heilige Städten, vorallem auch für Malphas und Uspiiri.<br>
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Der Friedhof ist definitiv eine der Highlights im Sakralviertel. In den prunkvollen Ahnengräbern werden die verstorbenen Ahnen in Ehren gehalten. Alleine die Grabanlagen sind einen Besuch wert.
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<h4>Das Adeligenviertel; Patria</h4>
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Im Adligenviertel, östlich des Sakralviertels, lässt sich neben den Behausungen gut betuchter Kaufmänner und Künstler auch den Sitz des [Tribunal]s sowie den Stadtmagierturm finden. <br>
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Diese Gegend der Stadt ist sehr ruhig und sauber gehalten. Viele kleine Gärten schmücken die kleinen Plätze um die eng aneinander liegenden Häuser. Statuen und Gemälde zieren die vermehrt mit Pflasterstein belegten Strassen. Die Stadtwachen sind hier ebenfalls Recht präsent, da sich unter den Fremdländern, die äusserst ungern im Adligenviertel gesehen werden, viele Gelegenheitsdiebe befinden können. Fremdländer die sich hierher begeben möchten und nicht mit einer Sklavenkette enden wollen, müssen sich bewusst sein, dass sie unter strenger Beobachtung aller Dunkelelfen und inbesondere der Stadtwachen stehen: Ein falscher Handgriff, oder eine falsche Bewegung können hier einschneidene Lebensverändernde Umstände auslösen.<br>
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<h3>Maiora</h3>
 
<h3>Maiora</h3>
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Maiora ist die Pilgerstädte für Anhänger von Azura, aber auch Uspiiri oder Malphas haben einige Schreine. <br>
 
Maiora ist die Pilgerstädte für Anhänger von Azura, aber auch Uspiiri oder Malphas haben einige Schreine. <br>
 
Auch in den Wohnviertel wiederspiegelt sich die starke verehrung der Götter und der gesammte Innere Tempelbereich ist ausschliesslich für Azuras Gläubige geöffnet. Sklaven und Tiermenschen im allgemeinen haben kein Eintritsrecht und auch die menschlichen Völker haben den Beweis zu erbringen, dass sie Azura verehren.
 
Auch in den Wohnviertel wiederspiegelt sich die starke verehrung der Götter und der gesammte Innere Tempelbereich ist ausschliesslich für Azuras Gläubige geöffnet. Sklaven und Tiermenschen im allgemeinen haben kein Eintritsrecht und auch die menschlichen Völker haben den Beweis zu erbringen, dass sie Azura verehren.
 
<h3>Arsa</h3>
 
Arsa ist vorallem Berühmt wegen ihren grossen Theater- und Bardenschulen. Die Stadt der gehobenen Künste bietet viellerlei Möglichkeiten sich in Gesang, Malerei, Schauspiel, Bildhauerei und dergleichen weiter zu bilden.  Die besten Künstler wie X oder X stammen aus Arsa oder haben mindestens eine der hier hochdekorierten Schulen besucht.
 
  
 
<h3>Umbriat</h3>
 
<h3>Umbriat</h3>
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<h2>Kleinere Städte</h2>
 
<h2>Kleinere Städte</h2>
<h3>Alethea</h3>
 
Alethea ist die Stadt der Gelehrten. Hier wird die Kunst des Wissens und der Geschichte vermittelt und gelebt. Hier steht auch die grösste Bibliothek [Lumea]s. Es gibt diverse Kunstarchive, Musiksammlungszentren, Ahnenarchive.. Die langen Stammbäume der grossen Häuser Maaloshs werden hier gelagert. Ebenfalls eine grosse Sehenswürdigkeit ist das "Haus der Stimmen". Hier findet man Informationen zu allen grossen Künstlern die Lumea hervorgebracht hat.
 
 
<h3>Kalora</h3>
 
Kalora ist hauptsächlich bekannt für seine Universitäten des Kampftanzes. Hier wird die Militärische Kriegskunst gelehrt und perfektioniert. Die Stadt selber kann von jedem besucht werden, aber die Universitäten und die Militärkomplexe sind absolutes Sperrgebiet für Fremdländer und sogar für Einheimische, die nicht dem Dunkelelfischen Militär angehören.<br><br>
 
 
Eine empfohlene Sehenswürdigkeit ist - wenn man schon in der Nähe von Kalora ist - die "Arena der Tausend Schritte". Hier wird der Kampftanz zu teilen aufgeführt mit einem Schauspiel zusammen, dass die Massen begeistert.Vorsicht: Der Eintritt ist teuer und schnell ausverkauft.
 
  
 
<h3>Progora</h3>
 
<h3>Progora</h3>
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<h3>Aetta</h3>
 
<h3>Aetta</h3>
 
Aetta ist als die Stadt der Gärten bekannt. Hier wird die schönheit der Natur verehrt: Hängende- und Duft-Gärten ziehren den Horizont, Blumenwiesen schmücken die Strassen. Und der Garten des Schweigens lädt zum stillen verweilen ein. Der Respekt gegenüber Dweneeri und der ruhe der Natur wird hier besonders bedacht: Unruhestifter werden entfernt oder bei wiederholten verstössen sogar dem Sklavenmarkt zugeführt.
 
Aetta ist als die Stadt der Gärten bekannt. Hier wird die schönheit der Natur verehrt: Hängende- und Duft-Gärten ziehren den Horizont, Blumenwiesen schmücken die Strassen. Und der Garten des Schweigens lädt zum stillen verweilen ein. Der Respekt gegenüber Dweneeri und der ruhe der Natur wird hier besonders bedacht: Unruhestifter werden entfernt oder bei wiederholten verstössen sogar dem Sklavenmarkt zugeführt.
 
<h3>Persa</h3>
 
Hier ist das globale Zentrum der Maskenwelt. Hier werden Masken geschnitzt, gefertigt und gegossen. Museen, Verkaufsstände etc säumen hier die Stadt. Das "Must-see" von Persa ist allerdings die "Halle der Gesicher". Es handelt sich dort um ein Museum in der tausende Masken ausgestellt sind. Sogar solche von berühten Persönlichkeiten.
 
  
 
<h3>Thalassa</h3>
 
<h3>Thalassa</h3>
 
Thalasse liegt auf einer kleinen Halbinsel im Norden von Bramora und gilt als ruhige und gemächliche Stadt, in der sich die Hecktik des Lebens verabschiedet hat. Es ist ein malerisches Paradis, mit weitem Blick über die Berge, die Thäler und das Meer. Viele Dunkelelfen würden gerne hier wohnen, allerdings verbietet die Regierung den Ausbau der Stadt. Somit bleibt die Einwohnerzahl immer in etwa gleich. Das treibt die Lebenshaltungskosten enorm in die Höhe. Dennoch: Ein Sehnsuchtsort vieler Dunkelelfen.
 
Thalasse liegt auf einer kleinen Halbinsel im Norden von Bramora und gilt als ruhige und gemächliche Stadt, in der sich die Hecktik des Lebens verabschiedet hat. Es ist ein malerisches Paradis, mit weitem Blick über die Berge, die Thäler und das Meer. Viele Dunkelelfen würden gerne hier wohnen, allerdings verbietet die Regierung den Ausbau der Stadt. Somit bleibt die Einwohnerzahl immer in etwa gleich. Das treibt die Lebenshaltungskosten enorm in die Höhe. Dennoch: Ein Sehnsuchtsort vieler Dunkelelfen.

Aktuelle Version vom 7. Juli 2026, 16:31 Uhr

Bramora

Bramora ist die grösste Insel der [Maalosh Inseln].

Die gesamte Insel ist mit Mischwäldern durchwachsen. Im Norden gibt es diverse kleinere Gebirgsketten die sich gegen Süden in weite Ebenen verlaufen.
Der Östliche Teil der Insel ist mit grossflächigen Sümpfen durchwachsen.

Die Temperaturen auf Bramora liegen ganzjährlich bei etwa 22 bis 28°C.

Städte

Das Leben auf Bramora konzentriert sich hauptsächlich auf die 3 grossen und 3 kleineren Städte sowie ein paar wirklich kleine Dörfer.

Mora

Die Hauptstadt der Dunkelelfen liegt an der Westküste Bramoras. Sie ist die grösste Stadt und besitzt Meeranschluss.
Mora ist oft die erste Anlaufstelle für Ankömmlinge.

Die Stadt ist in 4 grössere Viertel aufgeteilt: Jedes Viertel symbolisiert einen der vier Helden der Dunkelelfen.

Das Fremdenviertel; Xenoria

Das Fremdenviertel der Stadt beinhaltet Gasthäuser und Unterkünfte für alle fremdvölkischen Rassen. Die Unterkünfte sind meist in eher Schlechten bis mittleren Zuständen, kosten aber meist deutlich mehr als diejenigen Gasthäuser in anderen Vierteln für die heimische Bevölkerung.

Obwohl die erscheinung des Fremdenviertels viel weniger auf Kunst ausgelegt ist, sind die Strassen zumeist kunstvoll gepflastert und sauber. Sogar hier achten die Dunkelelfen auf Ästetik. Hin und wieder finden sich zwar grössere Stellen, die matschig sind und gerade mit Wagen etwas mühsam zu befahren sind, aber grösstenteils ist es hier zivilisierter als in manch anderen Städten anderer Völker. Häufig sind hier die V’ra anzutreffen. Sie sind die Haussklaven der gehobenen Häuser im Adeligenviertel und dafür Verantwortlich das Abfall und Ausscheidungen nicht im Adeligenviertel sondern in den Strassen des Fremdenviertel landet. Fremde mögen sich über die überall anzutreffenden Holzkübeln wundern. Diese sind eben dazu da, dass die V’ra ihre Arbeit nachkommen können. Es empfiehl sich stark, diese Kübel nicht zu berühren: Die V’ra verteidigen ihre Kübel wehment, was durchaus zu verstehen ist. Denn wenn ihnen dieser Kübel abhanden kommen sollte, müssen sie ihre Arbeit mit blossen Händen erledigen.

Das Handelsviertel; Empora

Viele Künstler stellen hier ihre Werke aus, Sänger und Musikgruppen unterhalten die Passanten, Statuen und Skulpturen säumen die Strassen. Hier werden viele Konzerte und Theater durchgeführt. Es gibt diverse Läden und Einkaufsmöglichkeiten. Stadtwachen patrulieren hier gerne und behalten insbesondere Fremdländer genaustens im Auge. Vorallem vor Gebäuden wie dem Theater oder den Arenen sind die Wachen häufiger anzutreffen.

Das Sakralviertel; Hirata

Das Sakralviertel ist wohl mit Abstand der schönste Ort in der ohnehin prunkvollen Hauptstadt.
Es liegt an der Küste, nördlich des oberen Lethe-Flusses. Das imposanteste Bauwerk ist der Azurblaue Tempel. Er ist der Mondgöttin Azura gewitmed. Er ragt über 100 Meter in die Höhe und die Azurenstatue streckt eine aus weissem Marmor gehauene Mondsichel in den Himmel. Dieser dient den Seefahrer als Merkpunkt, fungiert aber auch als Leuchtturm, weil Azura - zumindest sagt man das so - die Mondsichel beim schlechtem Wetter erhellt.
Neben dem Azurblauen Tempel gibt es weitere heilige Städten, vorallem auch für Malphas und Uspiiri.
Der Friedhof ist definitiv eine der Highlights im Sakralviertel. In den prunkvollen Ahnengräbern werden die verstorbenen Ahnen in Ehren gehalten. Alleine die Grabanlagen sind einen Besuch wert.

Das Adeligenviertel; Patria

Im Adligenviertel, östlich des Sakralviertels, lässt sich neben den Behausungen gut betuchter Kaufmänner und Künstler auch den Sitz des [Tribunal]s sowie den Stadtmagierturm finden.
Diese Gegend der Stadt ist sehr ruhig und sauber gehalten. Viele kleine Gärten schmücken die kleinen Plätze um die eng aneinander liegenden Häuser. Statuen und Gemälde zieren die vermehrt mit Pflasterstein belegten Strassen. Die Stadtwachen sind hier ebenfalls Recht präsent, da sich unter den Fremdländern, die äusserst ungern im Adligenviertel gesehen werden, viele Gelegenheitsdiebe befinden können. Fremdländer die sich hierher begeben möchten und nicht mit einer Sklavenkette enden wollen, müssen sich bewusst sein, dass sie unter strenger Beobachtung aller Dunkelelfen und inbesondere der Stadtwachen stehen: Ein falscher Handgriff, oder eine falsche Bewegung können hier einschneidene Lebensverändernde Umstände auslösen.


Maiora

Die Stadt Maiora ist etwas kleiner als Mora, bietet den Einheimischen aber einiges an Sakraler Freizeitbeschäftigung. Es gibt viele Schreine und Tempel die ganz der Göttin [Azura] gewidmed ist. Maiora ist die Pilgerstädte für Anhänger von Azura, aber auch Uspiiri oder Malphas haben einige Schreine.
Auch in den Wohnviertel wiederspiegelt sich die starke verehrung der Götter und der gesammte Innere Tempelbereich ist ausschliesslich für Azuras Gläubige geöffnet. Sklaven und Tiermenschen im allgemeinen haben kein Eintritsrecht und auch die menschlichen Völker haben den Beweis zu erbringen, dass sie Azura verehren.

Umbriat

Umbriat ist die zweitgrössten Stadt auf Bramora. Bekannt für die grosse Varianz der Speisen und der wunderschönen naheliegenden Sumpflandschaft ist sie absolut einen Besuch wert. Weniger erfreulich für Tiermenschen sind hier hingegen die Sklavenplantagen: Umbriat ist der Hauptanbauort von Mondzucker und braucht dementsprechend viele "Arbeiter". Auch der grosse Sklavenmarkt ist für Anhänger der "Nicht-Tierrassischen" Kinder der Götter sehenswert.

Kleinere Städte

Progora

Die Stadt Progora ist die am wenigsten Kunstvoll-Anmutende Stadt der Dunkelelfischen Ballungszentren. Diese Stadt lebt vom Meer. Hier entstehen Kriegs-, Handels- und Passagierschiffe. Die "Schwarzdocks" sind dabei der Zentrale Punkt, dort werden die Schiffe nach fertigstellung ganz in dunkelelfischer Manier verziert.

Aetta

Aetta ist als die Stadt der Gärten bekannt. Hier wird die schönheit der Natur verehrt: Hängende- und Duft-Gärten ziehren den Horizont, Blumenwiesen schmücken die Strassen. Und der Garten des Schweigens lädt zum stillen verweilen ein. Der Respekt gegenüber Dweneeri und der ruhe der Natur wird hier besonders bedacht: Unruhestifter werden entfernt oder bei wiederholten verstössen sogar dem Sklavenmarkt zugeführt.

Thalassa

Thalasse liegt auf einer kleinen Halbinsel im Norden von Bramora und gilt als ruhige und gemächliche Stadt, in der sich die Hecktik des Lebens verabschiedet hat. Es ist ein malerisches Paradis, mit weitem Blick über die Berge, die Thäler und das Meer. Viele Dunkelelfen würden gerne hier wohnen, allerdings verbietet die Regierung den Ausbau der Stadt. Somit bleibt die Einwohnerzahl immer in etwa gleich. Das treibt die Lebenshaltungskosten enorm in die Höhe. Dennoch: Ein Sehnsuchtsort vieler Dunkelelfen.