Inquisition: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Inquisition ist im 3. Zeitalter entstanden, während oder kurz nach den Ereignissen der [[Goldenen Versplitterung]].
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Dieser Umstand führte zu einer Weltweiten politischen Debatte, wie man mit der Magie, die unkontrolliert extremen Schaden anrichten kann, mit den Gruppierungen die verbieten wollten, dass Magie in irgendeiner Form weiter praktiziert werden durfte und den offiziellen Ämtern, denen die kontrollierte Anwendung von Magie erlaubt war, weiter verfahren konnte.<br><br>
 
Dieser Umstand führte zu einer Weltweiten politischen Debatte, wie man mit der Magie, die unkontrolliert extremen Schaden anrichten kann, mit den Gruppierungen die verbieten wollten, dass Magie in irgendeiner Form weiter praktiziert werden durfte und den offiziellen Ämtern, denen die kontrollierte Anwendung von Magie erlaubt war, weiter verfahren konnte.<br><br>
  
Bald darauf wurde das Dekret von Alinor beschlossen:<br>
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Bald darauf wurde das [[Dekret von Alinor]] beschlossen:<br>
 
Dieses Dekret verlangte nach einer Organisation, die alle Ämter, welche Magie anwenden durften, überwachen soll. Ebenso sollen - wie bisher allgemein gültig - unkontrollierte Anwendung geahndet werden und mit dem Tode bestraft werden. So wurde der Grundstein zur heutigen Inquisition gelegt.
 
Dieses Dekret verlangte nach einer Organisation, die alle Ämter, welche Magie anwenden durften, überwachen soll. Ebenso sollen - wie bisher allgemein gültig - unkontrollierte Anwendung geahndet werden und mit dem Tode bestraft werden. So wurde der Grundstein zur heutigen Inquisition gelegt.
  
 
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Am meisten gegen dieses Dekret ausgesprochen, hat sich XXX, ein hoch angesehener Hochelf aus Südstern. Er war selber der Stadtmagier von Südstern und ein ausgezeichnet ausgebildeter Magister. Seiner Ansicht nach, dürfe die Magie nie verboten werden. Es wäre sinnvoller, man würde Interessierte Individuen an die Magie heranführen und richtig ausbilden. Da XXX sehr einflussreich war, konnte er viele seiner Hochelf-Genossen überzeugen und praktisch halb Aurilion stimmte gegen das Dekret. Da aber vorallem seitens [Eladia] und Võltsima starke Stimmen für das Dekret kamen, hatten die Hochelfen um XXX wenig Chancen auf Erfolg.  
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Am meisten gegen dieses Dekret ausgesprochen, hat sich Ilidriel Glandria, ein hoch angesehener Hochelf aus [[Südstern]]. Er war selber der Stadtmagier von [[Südstern]] und ein ausgezeichnet ausgebildeter Magister. Seiner Ansicht nach, dürfe die Magie nie verboten werden. Es wäre sinnvoller, man würde Interessierte Individuen an die Magie heranführen und richtig ausbilden. Da Ilidriel Glandria sehr einflussreich war, konnte er viele seiner Hochelf-Genossen überzeugen und praktisch halb [[Aurilion]] stimmte gegen das Dekret. Da aber vorallem seitens [[Eladia]] und Võltsima starke Stimmen für das Dekret kamen, hatten die Hochelfen um Ilidriel Glandria wenig Chancen auf Erfolg.  
 
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Nach kurzer Zeit verzeichnete die Inquisition grossen Zulauf, vorallem Menschen waren es, die sich brennend für das Verbot von Magie einsetzten. So konnte die Inquisition in ihren frühen Tagen einen grossen Erfolg verbuchen: Die vollständige Vernichtung aller übrig gebliebenen Dämonen und Anhänger des Unaussprechlichen. Keiner dieser Kreaturen konnte sich vor dem rechtschaffenden Zorn der Inquisition verstecken.
 
Nach kurzer Zeit verzeichnete die Inquisition grossen Zulauf, vorallem Menschen waren es, die sich brennend für das Verbot von Magie einsetzten. So konnte die Inquisition in ihren frühen Tagen einen grossen Erfolg verbuchen: Die vollständige Vernichtung aller übrig gebliebenen Dämonen und Anhänger des Unaussprechlichen. Keiner dieser Kreaturen konnte sich vor dem rechtschaffenden Zorn der Inquisition verstecken.
  
 
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Da XXX nie etwas magisches verbrochen und unter dem Deckmantel des Stadtmagiers legal Magie verwenden konnte, wurde er zwar immer stehts sehr genau von der Inquisition im Auge behalten, aber er wurde nie für die illegale Anwendung von Magie angeklagt. Ganz im Gegenteil zu seiner restlichen Laufbahn. XXX wurde mehrmals wegen Aufwiegelung und Aufhetzung verhaftet und eingesperrt. Durch sein Charismatisches Auftreten, konnte er viele Anhänger - vorallem Hoch- und Dunkelelfen - gewinnen. Es sind nach Schätzungen etwa 40% der Hochelfischen Regierung wieder der Meinung, man müsse Magie erlauben und sauber unterrichten. Natürlich wird dies nicht offiziell so festgehalten, aber die Indizien zeigen, dass hinter hervorgehaltener Hand, dennoch darüber gesprochen wird.
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Da Ilidriel Glandria nie etwas magisches verbrochen und unter dem Deckmantel des Stadtmagiers legal Magie verwenden konnte, wurde er zwar immer stehts sehr genau von der Inquisition im Auge behalten, aber er wurde nie für die illegale Anwendung von Magie angeklagt. Ganz im Gegenteil zu seiner restlichen Laufbahn. Ilidriel Glandria wurde mehrmals wegen Aufwiegelung und Aufhetzung verhaftet und eingesperrt. Durch sein Charismatisches Auftreten, konnte er viele Anhänger - vorallem Hoch- und Dunkelelfen - gewinnen. Es sind nach Schätzungen etwa 40% der Hochelfischen Regierung wieder der Meinung, man müsse Magie erlauben und sauber unterrichten. Natürlich wird dies nicht offiziell so festgehalten, aber die Indizien zeigen, dass hinter hervorgehaltener Hand, dennoch darüber gesprochen wird.
  
  
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<h3>Aktuelle Ereignisse</h3>
 
<h3>Aktuelle Ereignisse</h3>
Im 4. Zeitalter, 26 Jahre nach der [Goldenen Versplitterung], gelang es XXX, durch Politisches Geschick und Kalkül viele der Ratsmitglieder davon zu überzeugen, das Dekret von Alinor neu zu überarbeiten. Das Tribunal der Dunkelelfen schloss sich dieser Idee an und versucht soviele Dunkelelfen auf XXX's Seite zu ziehen. Auch Teile der Waldelfen und sogar einige Stämme der Orks aus Vrard teilten die Ansichten XXX's. <br>
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Im 4. Zeitalter, 26 Jahre nach der [Goldenen Zersplitterung], gelang es Ilidriel Glandria, durch Politisches Geschick und Kalkül viele der Ratsmitglieder davon zu überzeugen, das [[Dekret von Alinor]] neu zu überarbeiten. [[Das Tribunal]] der [[Dunkelelfen]] schloss sich dieser Idee an und versucht soviele [[Dunkelelfen]] auf Glandria's Seite zu ziehen. Auch Teile der [[Waldelfen]] und sogar einige Stämme der [[Orks]] aus [[Vrard]] teilten die Ansichten Ilidriel Glandria's. <br>
Da eine Haftstrafe für die Elfenrasse - insbesondere die "unsterblichen" Hochelfen - wenig Wirkung zeigt, wurde aufgrund dieser schweren Aufwiegelung, gegen XXX die Todesstrafe ausgesprochen. Dies sollte ein Zeichen setzten, dass irgendwann fertig ist. <br><br>
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Da eine Haftstrafe für die Elfenrasse - insbesondere die "unsterblichen" Hochelfen - wenig Wirkung zeigt, wurde aufgrund dieser schweren Aufwiegelung, gegen Ilidriel Glandria die Todesstrafe ausgesprochen. Dies sollte ein Zeichen setzten, dass irgendwann fertig ist. <br><br>
Als XXX festgenommen wurde, gab es Proteste in ganz Aurilion. Viele Elfen skandierten die Parole: «Befreit XXX, befreit die Magie!». Die Inquisition wurde darauf eingeschaltet und richtete ein Massaker in verschiedenen Städten Aurilions an. Besonders Alinor und Südstern waren stark betroffen.<br><br>
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Als Glandria festgenommen wurde, gab es Proteste in ganz [[Aurilion]]. Viele Elfen skandierten die Parole: «Befreit Ilidriel, befreit die Magie!». Die Inquisition wurde darauf eingeschaltet und richtete ein Massaker in verschiedenen Städten [[Aurilion]]s an. Besonders [[Alinor]] und [[Südstern]] waren stark betroffen.<br><br>
Es kam jedoch soweit, dass sich die Hochelfischen Gardesoldaten einmischten und der Inquisition die Handlungsbefugnisse verwehrte. XXX wurde darauf hin befreit und sammelt nun Anhänger um die Inquisition ein für alle Mal aus den Analen der Geschichte zu tilgen.
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Es kam jedoch soweit, dass sich die Hochelfischen Gardesoldaten einmischten und der Inquisition die Handlungsbefugnisse verwehrte. Ilidriel Glandria wurde darauf hin befreit und sammelt nun Anhänger um die Inquisition ein für alle Mal aus den Analen der Geschichte zu tilgen.
  
 
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Aktuelle Version vom 26. September 2024, 15:23 Uhr

Die Inquisition

Die Inquisition ist im 3. Zeitalter entstanden, während oder kurz nach den Ereignissen der Goldenen Zersplitterung.



Weil Azura's Champion in goldener Rüstung den Unaussprechlichen ohne die offensichtliche Anwendung von Magie zu Fall gebracht hat, und gleichzeitig allen Kindern der Götter schmerzlich vor Augen geführt wurde, was unkontrollierte Magie anrichten kann, entstanden die ersten Gruppen, die den Umgang mit Magie extrem stark kritisierten. Diese Gruppen, waren durchdrungen von Individuen, die alles, oder mindestens vieles verloren hatten, während dieser End-Phase der Zyklen. Es kam schnell zu Ausschreitungen und extremen Zwischenfällen zwischen den Gruppen und Personen, die Magie anwandten. Darunter bald auch die Dorf- und Stadtmagier. Auch vor den Töchtern der Selva machte der Zorn dieser Gruppen nicht halt.

Eines der einschneidendsten Ereignisse war, als Vivienja Galmonte, ihres Zeichen eine hochdekorierte Tochter der Selva, von einer dieser Gruppen nach einer hitzigen Diskussion zu tote geprügelt wurde. Dieser Umstand führte zu einer Weltweiten politischen Debatte, wie man mit der Magie, die unkontrolliert extremen Schaden anrichten kann, mit den Gruppierungen die verbieten wollten, dass Magie in irgendeiner Form weiter praktiziert werden durfte und den offiziellen Ämtern, denen die kontrollierte Anwendung von Magie erlaubt war, weiter verfahren konnte.

Bald darauf wurde das Dekret von Alinor beschlossen:
Dieses Dekret verlangte nach einer Organisation, die alle Ämter, welche Magie anwenden durften, überwachen soll. Ebenso sollen - wie bisher allgemein gültig - unkontrollierte Anwendung geahndet werden und mit dem Tode bestraft werden. So wurde der Grundstein zur heutigen Inquisition gelegt.



Am meisten gegen dieses Dekret ausgesprochen, hat sich Ilidriel Glandria, ein hoch angesehener Hochelf aus Südstern. Er war selber der Stadtmagier von Südstern und ein ausgezeichnet ausgebildeter Magister. Seiner Ansicht nach, dürfe die Magie nie verboten werden. Es wäre sinnvoller, man würde Interessierte Individuen an die Magie heranführen und richtig ausbilden. Da Ilidriel Glandria sehr einflussreich war, konnte er viele seiner Hochelf-Genossen überzeugen und praktisch halb Aurilion stimmte gegen das Dekret. Da aber vorallem seitens Eladia und Võltsima starke Stimmen für das Dekret kamen, hatten die Hochelfen um Ilidriel Glandria wenig Chancen auf Erfolg.

Nach kurzer Zeit verzeichnete die Inquisition grossen Zulauf, vorallem Menschen waren es, die sich brennend für das Verbot von Magie einsetzten. So konnte die Inquisition in ihren frühen Tagen einen grossen Erfolg verbuchen: Die vollständige Vernichtung aller übrig gebliebenen Dämonen und Anhänger des Unaussprechlichen. Keiner dieser Kreaturen konnte sich vor dem rechtschaffenden Zorn der Inquisition verstecken.



Da Ilidriel Glandria nie etwas magisches verbrochen und unter dem Deckmantel des Stadtmagiers legal Magie verwenden konnte, wurde er zwar immer stehts sehr genau von der Inquisition im Auge behalten, aber er wurde nie für die illegale Anwendung von Magie angeklagt. Ganz im Gegenteil zu seiner restlichen Laufbahn. Ilidriel Glandria wurde mehrmals wegen Aufwiegelung und Aufhetzung verhaftet und eingesperrt. Durch sein Charismatisches Auftreten, konnte er viele Anhänger - vorallem Hoch- und Dunkelelfen - gewinnen. Es sind nach Schätzungen etwa 40% der Hochelfischen Regierung wieder der Meinung, man müsse Magie erlauben und sauber unterrichten. Natürlich wird dies nicht offiziell so festgehalten, aber die Indizien zeigen, dass hinter hervorgehaltener Hand, dennoch darüber gesprochen wird.




Wer ist die Inquisition?

Die Inquisition hat ihren Sitz in Yund. Ihr Anführer ist Grosskastelan Vitus Lucretia. Die Inquisition verfügt zu Beginn des 4. Zeitalters über 400 Mann, wovon 5 Inquistionskastelane, 13 Inqisitormeisterritter, 320 vollausgebildete Inqisitionsritter sowie 62 Inqisitionsanwärter sind.

Die Inquisition wird von einem der 5 Inquisitionskastelanen, dem Grosskastelan angeführt. Die anderen Kastelane sind für verschiedene Provinzen zuständig.

Die Inquisitionsmeisterritter sind die Örtlichen Offiziere und koordinieren Einsätze und Operationen.

Ihnen unterstehen die Inquisitionsritter, welches das Rückgrat der Organisation darstellt. Sie sind die, die ausreiten und nach Magiern und Dämonen suchen sowie die geplante Operationen druchführen.

Die Inquistionsanwerter sind die Zukunft der Organisation, es sind die besten die ein Dorf oder eine Stadt aufbieten kann. Dennoch müssen sie sich erst Beweisen um in den Rang eines Ritters eintreten zu können.

Wie wird man Inquisitor?

Inquisitionsritter sind extrem gut ausgebildete Schwert und Hammerkämpfer. Sie erhalten Rüstungen, die zu den besten zählen was eine Provinz aufbieten kann. Als Inquisitorritter ist man einer der mächtigsten Sterblichen auf Lumea. Sie stehen teilweise sogar über dem Gesetz.

Um einer dieser Elitekrieger zu werden bedarf es als aller erstes mal, den Wunsch, Magier und Hexen zu bestrafen. Das Feuer des Hasses muss in einem potenziellen Anwärter brennen. Die besten Chancen haben Menschen und Agandr. Wird man dann von einer Inquisitions-Patrouille angehalten und das Potenzial wird erkannt, so kann man sich bei einem Offizier der Inquisition testen und einschreiben lassen.

Ist dies vollbracht wird ein potenzieller Anwärter zum Inquisitionsawerter. Dieser wird den Rittern in ihrem Alltag folgen und sich beweisen müssen. Ist der Ritter, der Zuständig für einen Anwärter ist, der Meinung, er habe sich den Titel "Inquisitions-Ritter" verdient, so wird man zum Initiationsritus geführt.

Der Initiantions Ritus

Die Inquisition glaubt, dass nur der rein von Magie sein kann, der wie der Goldene Held in glänzender Rüstung selbst ist. Jorgul - der Name des Champions in Gold kennt nur mehr die Inquisition - hatte ein Geheimnis: Sein rechter Arm hatte eine magische Wunde, aus der reine Magie austrat. Bei jedem Kontakt mit Magie schmerzte diese Wunde und - nach interpretation der Inquisition - zeigte dieser Schmerz Jorgul, dass es die Magie zu bannen gilt. Also fügen sie sich mit einem speziellen Ritual, Initiationsritus genannt, auch eine solche magische Wunde zu. Diese wird von allen Rittern verborgen getragen. Der Vorteil: Jedes mal, wenn die Wunde zu schmerzen beginnt, ist ein Individuum, das Magie benutzt in der Nähe. Diese Fähigkeit verleiht ihnen eine nahezu perfekte Trefferquote.



Aktuelle Ereignisse

Im 4. Zeitalter, 26 Jahre nach der [Goldenen Zersplitterung], gelang es Ilidriel Glandria, durch Politisches Geschick und Kalkül viele der Ratsmitglieder davon zu überzeugen, das Dekret von Alinor neu zu überarbeiten. Das Tribunal der Dunkelelfen schloss sich dieser Idee an und versucht soviele Dunkelelfen auf Glandria's Seite zu ziehen. Auch Teile der Waldelfen und sogar einige Stämme der Orks aus Vrard teilten die Ansichten Ilidriel Glandria's.
Da eine Haftstrafe für die Elfenrasse - insbesondere die "unsterblichen" Hochelfen - wenig Wirkung zeigt, wurde aufgrund dieser schweren Aufwiegelung, gegen Ilidriel Glandria die Todesstrafe ausgesprochen. Dies sollte ein Zeichen setzten, dass irgendwann fertig ist.

Als Glandria festgenommen wurde, gab es Proteste in ganz Aurilion. Viele Elfen skandierten die Parole: «Befreit Ilidriel, befreit die Magie!». Die Inquisition wurde darauf eingeschaltet und richtete ein Massaker in verschiedenen Städten Aurilions an. Besonders Alinor und Südstern waren stark betroffen.

Es kam jedoch soweit, dass sich die Hochelfischen Gardesoldaten einmischten und der Inquisition die Handlungsbefugnisse verwehrte. Ilidriel Glandria wurde darauf hin befreit und sammelt nun Anhänger um die Inquisition ein für alle Mal aus den Analen der Geschichte zu tilgen.



Trivia

Da der Umstand mit der magischen Wunde Jorguls nicht der Allgemeinheit bekannt ist, möchte die Inquisition, dass dies auch so bleibt. Je weniger die Öffentlichkeit über den Helden weiss, desto besser für die Inquisition und für die Bevölkerung. Selbst der Name des Helden soll verborgen werden. Je weniger man weiss, desto sicherer ist auch sein Geheimnis mit der Wunde. Weil wenn bei Isäa herauskommen würde, dass der Retter Lumeas eine magische Wunde hat - wer weiss was geschehen würde!